Ernährungsbedingte Erkrankungen

Ernährungsbedingte Erkrankungen

Die moderne Ernährungsforschung hat nachgewiesen, dass folgende Krankheiten ernährungsbedingt sind:

  1. Gebissverfall, Zahnkaries, Parodontose und Zahnfehlstellungen. Letztere als Folge der Ernährungsfehler der vorigen Generationen.
  2. Die Erkrankungen des Bewegungsapparates, die sogenannten rheumatischen Erkrankungen (Arthrose, Arthritis, Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden).
  3. Alle Stoffwechselkrankheiten wie Übergewicht, Zuckerkrankheit, Leberschäden, Gallensteine, Nierensteine, Gicht usw. 
  4. Die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Stuhlverstopfungen, Leber-, Gallenblasen-, Bauchspeicheldrüsen- sowie Dünn- und Dickdarmerkrankungen, Verdauung- und Fermentstörungen
  5. Gefäßerkrankungen wie Artheriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen.
  6. Mangelnde Infektabwehr, die sich in immer wiederkehrenden Katarrhen und Entzündungen der Luftwege, den so genannten Erkältungen, und in Nierenbecken- und Blasenentzündungen äußert. 
  7. Die meisten der so genannten Allergien. 
  8. Manche organisches Erkrankungen des Nervensystems
  9. Auch an der Entstehung des Krebses ist die Fehlernährung in erheblichen Maße beteiligt.

Ist diese Auflistung nicht krass? Als ich diese Punkte zum ersten Mal las, habe ich es kaum geglaubt. Sogar während meiner Ausbildung zur ärztlich geprüften Gesundheitsberaterin es nicht fassen können und es erst verstanden, als ich alle Bücher (die zur Pflichtlektüre gehörten) gelesen hatte. 

Heute bestätige ich dies, weil ich persönlich durch die Umstellung auf die vitalstoffreiche Vollwertkost, meine Lebensqualität zurück bekommen habe. 

...aber es kam noch besser!! Mit ein und der selben Ernährung, also quasi mit „einem Abwasch“ wurde nicht nur ich von meinem fünfjähriges Bauchleiden befreit, sondern auch die angebliche Hausstaub-Milben-Allergie unseres Sohnes verschwand und die Migräne meines Mannes. Der gesundheitliche Zustand der gesamten Familie verbesserte sich!! 

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